Shantis Bio-Landwirtschaft

Mit der traditionellen Sichel hackt diese Frau noch auf dem Feld die Wurzeln der Zwiebeln ab - die Reste werden später unterpflügt.

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Frisch angeliefert: Gemüse für die Armenküche.

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Der Dachgarten in Kathmandu-Tilganga.

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Frischer Salat aus Shanti-Anbau!

Fruchtbares Land

Shanti ist bemüht, möglichst viele Zutaten für die Armenküche und die Ernährung der bei Shanti betreuten Menschen selbst anzubauen. In Sundarijal, etwa 20 km östlich von Kathmandu, konnte Marianne Großpietsch dafür rund 5000 Quadratmeter fruchtbares Land erwerben. Der Kauf wurde ermöglicht durch die Spenden anlässlich ihres 60. Geburtstags.

Darüber hinaus wird überall, wo es nur geht, Gemüse angebaut: zum Beispiel auf dem Dachgarten der Station in Kathmandu-Tilganga. Die Stecklinge werden in Gewächshäusern vorgezogen.

Angebaut wird vor allem Gemüse: verschiedene Kohlarten, Spinat, Rettich, Zwiebeln, Kartoffeln sowie Bohnen, Erbsen, Ingwer und Koriander. So ist die Grundversorgung gewährleistet.

Zugekauft werden lediglich Reis und Reisflocken (für die Mittagsmahlzeit) sowie Weizenmehl, Linsen, Öl und Gewürze.

Der Anbau erfolgt nach den Prinzipien der biologisch-dynamischen Landwirtschaft.

Die Aktion Lebensbaum in Budhanilkantha sichert mit Obstbäumen die Vitamin-Versorgung - denn frisches Obst ist in Nepal meist unerschwinglich teuer.