Namasté!
Willkommen bei der Shanti Leprahilfe !

Varanasi erkrankte als junges Mädchen an Kinderlähmung (Polio) und ist seither quer-
schnittsgelähmt. Bei Shanti fand sie eine neue Heimat - und ihren Mann, der sich um den großen Brunnen kümmert. Die beiden haben drei Kinder: zwei Töchter und einen Sohn.

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Marianne Großpietsch besucht das Internat und Waisenhaus in Budhanilkhanta.

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Eines der Häuser für behinderte Kinder in Budhanilkanta, dort war bis zum großen Beben die Schule für die Klassen 1-5 untergebracht. 

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Die Hape-Kerkeling-Klinik von Shanti in Kathmandu-Tilganga, wo auch Apotheke, Ambulanz und Einrichtungen zur Beschäftigung zuhause sind.

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Blühender Raps in Sundharijal, wo das Gemüse für die Armenküche in biologisch-dynamischer Landwirtschaft angebaut wird.

Nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal: Jede Spende hilft!

Am Samstag, den 25. April 2015 hat ein verheerendes Erdbeben das Land heimgesucht. Ganze Stadteile in Kathmandu liegen in Schutt und Asche. Wertvolle Kulturdenkmäler und Tempel wurden zerstört. Die Anzahl der Toten wird mit nahezu 10.000 beziffert – bei unklarer Dunkelziffer, denn viele der zerstörten Dörfer in den Bergen sind unerreichbar geworden. Es wird noch Monate dauern, bis alle Schäden in den abgelegeneren Landstrichen bekannt werden.

Aktuelle Informationen erhalten Sie über uns neu eingerichtetes Blog

Ein Bericht des Fernsehsenders N24 gibt heute noch einen Eindruck von den verheerenden Folgen des Bebens. Heiko Grosspietsch wurde am 29. April von der Deutschen Welle interviewt – auf Englisch. 

Unsere Rundbriefe halten Sie über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden. 

Wir sind weiterhin dankbar für jede Spende, die jetzt dazu beiträgt, die notleidende Bevölkerung besser versorgen und den Wiederaufbau vorantreiben zu können. Wir garantieren Ihnen: Das Geld kommt dort an, wo es am meisten gebraucht wird – bei den Obdachlosen, Verletzten, Kindern und Notleidenden!

Vielen Dank an Sie alle für Ihre Unterstützung und Hilfe! 

Namasté - das ist der nepalesische Gruß und bedeutet wörtlich übersetzt: "Ich grüße den Gott in Dir!" Damit heißen wir Sie bei der Shanti Leprahilfe herzlich willkommen! 

Shanti ist der nepalesische Begriff für "Frieden", und genau das ist eines unserer wichtigsten Ziele: wir wollen möglichst vielen bedürftigen Kindern und Erwachsenen in Nepal - Versehrten, Kranken, aus der Gesellschaft Ausgestoßenen - helfen, ihre Würde wieder zu erlangen. Indem wir ihnen ein Dach über dem Kopf geben, Nahrung, medizinische Versorgung und einen sinnerfüllten Platz innerhalb der menschlichen Gemeinschaft, die sie zuvor verstoßen hatte. Denn nur in diesem gleichberechtigten Miteinander kann Frieden entstehen.

Die Shanti Leprahilfe Dortmund e.V. stützt sich auf die Vision, dieses Ziel für Leprakranke und andere Menschen mit Behinderung in Nepal zu erreichen. Der nepalesische Partnerverein Shanti Sewa Griha in Kathmandu hat die Aufgabe, diese Vision vor Ort Wirklichkeit werden zu lassen.

Dies geschieht mit einer Klinik, einer dort integrierten Apotheke und ärztlichen Ambulanz, mit einer Armenküche, die die Produkte aus dem eigenen ökologischen Landbau verwertet und täglich ca. 1200 Essen ausgibt, mit einem Brunnen für sauberes Trinkwasser sowie verschiedenen Beschäftigungs-Therapien für die bei Shanti lebenden Menschen. Diese sollen auch dazu beitragen, vom Aussterben bedrohte Kulturtechniken wie die der Maitili-Malerei und der Dhaka-Weberei zu bewahren und zu fördern.

Shanti wurde auf Initiative der Dortmunderin Marianne Großpietsch gegründet und blickt auf eine mittlerweile 20-jährige Geschichte zurück. Aus diesem Anlass fand am 15. Juli 2012 in Dortmund eine große Jubiläumsfeier statt.

Derzeit gibt es in Nepal drei Standorte, an denen Shanti tätig ist: in Kathmandu-Tilganga, in Budhanilkanta und in Sundarijal. Rund 1000 Menschen werden hier betreut oder haben ein neues Zuhause gefunden.

Junge Menschen oder Erwachsene aller Altersgruppen können dort als Volontäre einen mehrmonatigen freiwilligen Einsatz leisten.

Das Pressearchiv gibt einen guten Überblick über die bisherigen Veröffentlichungen zu Shanti.

Drei- bis viermal im Jahr erscheint ein von Marianne Großpietsch stets persönlich verfasster Rundbrief, mit dem alle aktuellen und früheren SpenderInnen über die Entwicklung von Shanti informiert werden.

Shanti ist die größte deutsche private Hilfsorganisation in Nepal. Sie finanziert sich ausschließlich durch Spenden oder den Verkauf der bei Shanti hergestellten Produkte. Für die vorbildliche soziale und medizinische Basisarbeit erhielt Shanti verschiedene Auszeichnungen.