Auszeichnungen für Shanti

Marianne Großpietsch und Shanti haben bereits mehrere Auszeichnungen bekommen:

FriedensFrauen weltweit ist das globale Netzwerk der 1000 Frauen, die 2005 für den Friedensnobelpreis nominiert wurden. Marianne Großpietsch gehört dazu.

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Liebevoll begrüßt Marianne Großpietsch eines der behinderten Kinder, die in Budhanilkhanta betreut werden.

  • Ende Januar 2005 wurde beim Komitee für den Friedensnobelpreis in Oslo die Nominierung der 1000 Frauen des Projekts »1000 Frauen für den Friedensnobelpreis 2005« eingereicht.
    Marianne Grosspietsch gehörte für die Shanti Leprahilfe Dortmund e.V. zu den Nominierten.

  • Am 29. März 2006 erhielt Marianne Großpietsch das Bundesverdienstkreuz am Bande.
    Die Westfälische Rundschau schrieb dazu: "Hohe Auszeichnungen für vier Dortmunder: Bundespräsident Horst Köhler hat Marianne Großpietsch und Karl Heinz Sander das Bundesverdienstkreuz am Bande sowie Heinrich Bettenhausen und Herbert Stoverock die Verdienstmedaille des Bundesverdienstordens verliehen. Bürgermeisterin Birgit Jörder überreichte gestern die Auszeichnungen im Rathaus.
    Marianne Großpietsch (62) hat durch jahrzehntelanges Engagement im sozial karitativen Bereich auszeichnungswürdige Verdienste erworben. Großpietsch setzt sich seit Anfang der 70er Jahre intensiv für an Lepra erkrankte Menschen in Nepal ein. Um ihre Hilfe intensivieren zu können, gründete sie 1989 die »Shanti Leprahilfe Dortmund e. V.«, deren Vorsitzende sie ist. Insgesamt haben über 800 Personen in den Einrichtungen des Vereins Zuflucht gefunden. Mindestens fünf Monate im Jahr hält sich Marianne Großpietsch in Nepal auf. Während der sieben Monate, die sie in Deutschland verbringt, wirbt sie um Spendengelder, um die Leprastation aufrecht erhalten zu können. Dazu wird ein Betrag von monatlich knapp 30 000 Euro benötigt.

  • 2008 belegte Shanti den Dritten Platz in dem globalen Wettbewerb WORLD CHALLENGE 08 und bekam als Preisgeld 10.000 US-Dollar, die sofort in Shanti-Einrichtungen in Nepal investiert wurden. Lesen Sie dazu auch den Bericht von Jutta Colschen in den Lübecker Nachrichten am 8.1.2009.